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Bauhaus zahlt 300 Mio. Euro für 24 Max-Bahr-Märkte

Nachricht vom 10.01.2014 - 17:55

Wenn man dem Research der großen deutschen Gewerbemakler glauben darf, hat Bauhaus für die 24 Max-Bahr-Märkte rund 300 Mio. Euro gezahlt. Wenn die Zahl stimmt, wäre der Bauhaus-Deal die viertgrößte Transaktion von deutschen Einzelhandelsimmobilien im vergangenen Jahr gewesen. Der Verkauf der Immobilien der insolventen Baumarktkette Max Bahr läuft auf vollen Touren. Die Royal Bank of Scotland (RBS) als wirtschaftlicher Eigentümer von 66 Märkten hat bisher 40 verkauft: Globus übernahm acht, hagebau sieben, ein Anonymus einen, das größte Paket (24) aber schnappte sich Bauhaus. Wie aus den Research-Abteilungen der großen deutschen Gewerbemakler verlautet, hat das Mannheimer Unternehmen dafür rund 300 Mio. Euro auf den Tisch gelegt. Weder die RBS noch Bauhaus äußerten sich auf Anfrage. Wenn die Zahl stimmt, wäre der Bauhaus-Deal die viertgrößte Transaktion von deutschen Einzelhandelsimmobilien im vergangenen Jahr gewesen (siehe Tabelle). 24 Märkte sind weniger als ein Drittel des ursprünglichen Filialnetzes von Max Bahr (78). Laut einem Bericht der Lebensmittel Zeitung (LZ) stehen die 24 Märkte aber für 60% der gesamten Verkaufsfläche von Max Bahr. Bauhaus hat z.B. die vier größten Filialen in Hamburg übernommen und darf sich Hoffnung machen, einen Großteil der Max-Bahr-Stammkunden in der Hansestadt auf seine Seite zu ziehen. Die LZ zitiert einen Branchenkenner, demzufolge Bauhaus für die 24 Filialen einen "strategischen Preis" gezahlt habe. Zu den 300 Mio. Euro für die Märkte muss man noch rund 5 Mio. Euro rechnen, die einem Marktkenner zufolge im Schnitt für die Umstellung eines Marktes anfallen. Zusammengerechnet würde Bauhaus die Übernahme der 24 Max-Bahr-Märkte also 400 Mio. Euro kosten. Quelle: wwww.immobilien-zeitung.de

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